Schlagwort: Gedichte

  • Ich bin aus Gott

    Ein Gedicht von Christian Morgenstern und einige Gedanken von mir dazu.

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  • „Was ich such‘ und was ich finde“

    Vielleicht kennt der eine oder andere Leser das Folk-Duo Zupfgeigenhansel, gegründet von Erich Schmeckenbecher und Thomas Friz.

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  • Der alte Knochenmann und die Luft, die trägt

    In meinem alten Leben hatten sich meine Charakterfehler und Charaktereigenschaften wie zu einem festen Knochenbau verwachsen.

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  • Was ich meiner Sucht verdanke

    Früher sah ich in meiner Sucht vor allem das Negative, das Leid und die vielen einsamen, angespannten Jahre, die ich in ihr zugebracht habe. Als ich vor einigen Tagen im Flugzeug auf dem Weg zu einer AS-Convention war, da ging es mir umgekehrt: Ich hatte vor Augen, welches Glück die Genesung in mein Leben gebracht hat. Ein Gefühl von Glück durchströmte mich.

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  • Ins Freie schaun

    Ins Freie schaun

    Fast ist es mir,
    als müßt ich wieder
    wie einst als Kind
    erlernen die Lieder,
    die ich bei Baum
    und Blume gefunden.
    So darf mein Herz
    noch einmal gesunden?

    aus: Der Tröster, Gedichte von Albert Steffen

    Als ich heute morgen zur Arbeit ging, sah ich die hellgrünen, jungen Blätter, ging über die Wiese, sah die alten Bäume… Und ich war so glücklich und traurig und froh.

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  • Perfektionismus und Kontrolle aufgeben

    Den Perfektionismus loslassen –
    ohne dabei in Perfektionismus zu verfallen.

    Die Kontrolle aufgeben –
    ohne anschließend genau kontrollieren zu wollen, ob es auch geklappt.

    Die Selbstverurteilung loslassen –
    ohne sich dann dafür zu verurteilen, dass auch das noch nicht immer gelingt.

    Damit aufhören, Gott zu spielen.